OpenStreetMap – Wikipedia für Karten
Nach dem ich OpenStreetMap schon länger auf meinem Radar habe, hab ich’s jetzt mal ausprobiert. Also natürlich erstmal den Heimatort anschauen. Mmh, während die Innenstadt für mich überraschend gut kartographiert ist, fehlt natürlich die Straße vor meiner Haustür. Naja, bevor ich etwas kaput mache, ändere ich erstmal nix. Aber ein paar Meter weiter ist ein Straßenname falsch geschrieben. Also klicke ich auf „Edit“, melde mich an und ändere ihn. Am nächsten Tag ist die Änderung auf der offiziellen Karte. Wow.
Danach schalte ich in den „Play“-Modus und spiele ein bischen rum. Nach dem ich mir das Hilfevideo reingezogen hab, kann ich meine Straße einfügen und gleich den ganzen Stadtteil überarbeiten.
OpenStreetMap macht unheimlich viel Spaß. Es ist absolut simple zu bedienen. Außerdem rennt oder radelt man draußen nicht nur rum, um frische Luft zu holen, ist in Gedanken aber in Podcast versunken, sondern geht raus um die (Um-)welt zu entdecken.
Das ganze hat dann auch noch einen Sinn: Die resultierende Karte kann man dann ohne Copyrechtprobleme überall verwenden, z. B. für Stadtpläne oder die eigene Homepages.
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